GEMEINSAM GEGEN STUDIENGEBÜHREN!

Nun ist klar, was die schwarz-blaue Bundesregierung für uns Studierende geplant hat: Massive Verschlechterungen - angefangen von Studiengebühren, über Exmatrikulation bei längerer Prüfungsinaktivität, bis hin zu einer Reduzierung der Prüfungsantritte. Das ist studierendenfeindliche Politik, bei der wir nicht tatenlos zuschauen können!

Mehr erfahren

Was wollen wir erreichen?

Über unsere Petition
Mehr erfahren
UNSERE UNTERSTÜTZER_INNEN
Mehr erfahren
Shareables & Printouts für Deinen Aktionismus
Mach mit!

Bis dato
unterzeichnete Petitionen:

71.844

Sende eine Protest-E-Mail

Sende eine Protest-E-Mail an den Bundesminister für Bildung, Wissenschaft und Forschung!

Unterstütze unser Anliegen, indem Du eine Protest-E-Mail mit dem nachfolgenden Text direkt an die Adresse des Ministers sendest. Einfach Deinen vollständigen Namen und Deine E-Mail-Adresse eintragen und absenden. Nachdem Du Deine E-Mail-Adresse durch Eingabe eines Bestätigungscodes, den wir Dir gesondert zusenden, verifiziert hast (double-opt-in), erhältst Du (ebenso wie wir von der ÖH) die E-Mail an Minister Faßmann in CC zugesendet.

Sehr geehrter Herr Minister Faßmann,
seit das Regierungsprogramm veröffentlicht wurde, wissen wir, dass diese Regierung Studiengebühren einführen will. Ich bin also besorgt. Besorgt darüber, wie und ob ich überhaupt mein Studium abschließen kann, wie und ob meine Kolleg_innen ihr Studium abschließen können.
Jetzt warten wir also darauf, dass Studiengebühren eingeführt werden - hoffen aber das Gegenteil. Wir warten auf Informationen, in welcher Form und in welcher Höhe sie kommen werden. Und wir warten auf eine Stellungnahme Ihrerseits, wie Sie die fatalen sozialen Folgen abfedern wollen.
Als die letzte schwarz-blaue Regierung Studiengebühren umgesetzt hat, brachen 20% der Studierenden, also etwa 45.000 Personen, ihr Studium ab. Wie viele werden es dieses Mal sein? 20% der Studierenden, das wären aktuell über 70.000. Wer damals trotzdem weiterstudiert hat, musste oft neben dem Studium mehr arbeiten - wodurch sich das Studium wieder verzögerte.
Gerade als ehemaliger Vizerektor kennen Sie die Schwierigkeiten, vor denen Studierende vor und während ihres Studiums stehen. Sie wissen, dass eine steigende Erwerbstätigkeit unter Studierenden das Studium nicht erleichtert oder beschleunigt. Und Sie kennen die Zahlen: Wir können das nicht stemmen, weil 26% von uns von Armut betroffen sind, weil 61% von uns neben dem Studium durchschnittlich 20 Stunden in der Woche arbeiten.
Sehr geehrter Herr Minister Faßmann, geben Sie uns die Garantie, dass Sie keine Studiengebühren einführen. Die Garantie, dass wir weiter studieren können und dass zukünftige Studierende ihr Studium nicht mit einer massiven finanziellen Belastung, sondern motiviert, mit Neugier und Enthusiasmus beginnen können.
Mit freundlichen Grüßen,

Unterstütze uns via Social Media,

Informiere Deine Freund_Innen, und lade Sie zum Mitmachen ein

Teile diese Seite auf Twitter und Facebook, Whatsapp oder via E-Mail.

Verpasse keine Termine

Dezember, 2018

keine Ereignisse

Mitmachen beim Gewinnspiel

Wie sieht Dein persönlicher Protest gegen Studiengebühren aus? Einfach Foto machen, hochladen und mit etwas Glück ein ÖH-Stipendium in Höhe von 500,- Euro für das Wintersemester 2018 gewinnen!

Mach mit!

Die aktuellsten Tweets

Für die Verschiebung der ÖH Wahl gibt es, auch in der heutigen Nationalratssitzung, keine sachlichen Argumente von #ÖVP und #FPÖ.
Eine demokratische Wahl wird nach Lust und Laune verschoben!
#oeh #schwarzblau #OeNR

„Wir haben wiederholt unsere Meinung deutlich gemacht. Die Zugangsbeschränkungen sind sozial selektiv, und deshalb sind wir dagegen.“

@diehannahlutz im Interview mit @DiePressecom zu Zugangsbeschränkungen und Studienbedingungen.

ÖH-Vorsitzende Lutz: „Prüfungsindustrie sorgt für Angstmache“

Viele Studierende zahlen für unnötige Zusatzkurse, kritisiert Hannah Lutz, die Vorsitzende der Hochschülerschaft. Die neuen Zugangsbeschränkungen ...

diepresse.com

„Dieser politischen Posse fehlte von Anfang an jegliche inhaltliche Argumentation.“

Die Bundesregierung verschiebt ohne sachliche Argumente die ÖH Wahl. Der ursprünglich ausgemachte Wahltermin wurde auf politischen Druck der FPÖ nach hintern verlegt.

ÖH: Wahlverschiebung ist ein politisches Possenspiel

Initiativantrag zur Änderung des HSG ist jedenfalls abzulehnen

www.ots.at

Unsere neuesten Facebook-Beiträge

Unable to display Facebook posts.
Show error

Error: Error validating access token: The session has been invalidated because the user changed their password or Facebook has changed the session for security reasons.
Type: OAuthException
Code: 190
Subcode: 460
Please refer to our Error Message Reference.
X