GEMEINSAM GEGEN STUDIENGEBÜHREN!

Nun ist klar, was die schwarz-blaue Bundesregierung für uns Studierende geplant hat: Massive Verschlechterungen - angefangen von Studiengebühren, über Exmatrikulation bei längerer Prüfungsinaktivität, bis hin zu einer Reduzierung der Prüfungsantritte. Das ist studierendenfeindliche Politik, bei der wir nicht tatenlos zuschauen können!

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Sende eine Protest-E-Mail an den Bundesminister für Bildung, Wissenschaft und Forschung!

Unterstütze unser Anliegen, indem Du eine Protest-E-Mail mit dem nachfolgenden Text direkt an die Adresse des Ministers sendest. Einfach Deinen vollständigen Namen und Deine E-Mail-Adresse eintragen und absenden. Nachdem Du Deine E-Mail-Adresse durch Eingabe eines Bestätigungscodes, den wir Dir gesondert zusenden, verifiziert hast (double-opt-in), erhältst Du (ebenso wie wir von der ÖH) die E-Mail an Minister Faßmann in CC zugesendet.

Sehr geehrter Herr Minister Faßmann,
seit das Regierungsprogramm veröffentlicht wurde, wissen wir, dass diese Regierung Studiengebühren einführen will. Ich bin also besorgt. Besorgt darüber, wie und ob ich überhaupt mein Studium abschließen kann, wie und ob meine Kolleg_innen ihr Studium abschließen können.
Jetzt warten wir also darauf, dass Studiengebühren eingeführt werden - hoffen aber das Gegenteil. Wir warten auf Informationen, in welcher Form und in welcher Höhe sie kommen werden. Und wir warten auf eine Stellungnahme Ihrerseits, wie Sie die fatalen sozialen Folgen abfedern wollen.
Als die letzte schwarz-blaue Regierung Studiengebühren umgesetzt hat, brachen 20% der Studierenden, also etwa 40.000 Personen, ihr Studium ab. Wie viele werden es dieses Mal sein? 20% der Studierenden, das wären aktuell über 70.000. Wer damals trotzdem weiterstudiert hat, musste oft neben dem Studium mehr arbeiten - wodurch sich das Studium wieder verzögerte.
Gerade als ehemaliger Vizerektor kennen Sie die Schwierigkeiten, vor denen Studierende vor und während ihres Studiums stehen. Sie wissen, dass eine steigende Erwerbstätigkeit unter Studierenden das Studium nicht erleichtert oder beschleunigt. Und Sie kennen die Zahlen: Wir können das nicht stemmen, weil 26% von uns von Armut betroffen sind, weil 61% von uns neben dem Studium durchschnittlich 20 Stunden in der Woche arbeiten.
Sehr geehrter Herr Minister Faßmann, geben Sie uns die Garantie, dass Sie keine Studiengebühren einführen. Die Garantie, dass wir weiter studieren können und dass zukünftige Studierende ihr Studium nicht mit einer massiven finanziellen Belastung, sondern motiviert, mit Neugier und Enthusiasmus beginnen können.
Mit freundlichen Grüßen,

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Juli, 2018

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Seit einiger Zeit gibt es auch eine Vorlesefunktion für unsere Website. Wir arbeiten ständig daran sie so barrierefrei wie möglich zu gestalten. Erzähle deinen blinden bzw. sehbeeinträchtigten Kolleg_innen davon und schick uns ein Feedback an oeffref@oeh.ac.at #servicedashilft

.@diehannahlutz wurde soeben zur Vorsitzenden, @JoZechmeister zur 2. stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Wir gratulieren beiden herzlich!

Unsere neuesten Facebook-Beiträge

Auch diese Woche wollen wir euch wieder eines unserer Referate vorstellen, nämlich das Sozialreferat:
Das Sozialreferat der ÖH-Bundesvertretung versucht mittels Information, Beratung und Intervention die soziale Situation von Studierenden zu verbessern. Vor allem in den Bereichen Beihilfen, Versicherungen, Arbeitsrecht und Aufenthaltsrecht. Auch der Sozialfonds, bei dem Studierende in finanziellen Härtesituationen um einmalige finanzielle Unterstützung ansuchen können, liegt in unserem Zuständigkeitsbereich.
In unserer Arbeit verwirklichen wir den Leitspruch der Österreichischen Hochschüler_innenschaft: Politik, die wirkt. Service, das hilft. Durch unsere verschiedensten Beratungsangebote sind wir Tag für Tag mit Studierenden in Kontakt und erfahren so aus erster Hand, mit welchen Problemen Student_innen in Österreich konfrontiert sind. Dadurch entwickelten wir auf der einen Seite unterschiedliche Angebote (weiter) und formulierten auf der anderen Seite Forderungen an Politik und Verwaltung, um auf Missstände hinzuweisen und Verbesserungen für die Studierenden zu erreichen.
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Später als nach dem zweiten Semester vorgenommene Studienwechsel führen zu einer Wartezeit auf den Familienbeihilfenanspruch im neuen Studium. Bei einem verspäteten Studienwechsel verkürzen Anrechnungen aus dem Vorstudium diese Stehzeit. Bisher wurden diese Anrechnungen außerdem in der Anspruchsdauer des neuen Studiums berücksichtigt.

Im vorliegenden Fall wechselt die Studierende A nach sechs Semestern und damit verspätet ihr Studium. Im neuen Studium konnte eine Anrechnung von fünf Semestern vorgenommen und damit die Wartezeit auf ein Semester verkürzt werden. Nach Ansicht des Bundesfinanzgerichtes sei A jedoch - aufgrund der Anrechnung - bereits im siebten Semester der Anspruchsdauer auf Familienbeihilfe angelangt. Diese Ansicht wurde vor dem Verwaltungsgerichtshof erfolgreich bekämpft (VwGH vom 28.02.2017, Ro 2016/16/0005-4).

Durch die ÖH erkämpft: Die Verkürzung der Stehzeit durch Anrechnung aus dem Vorstudium nach verspätetem Studienwechsel verkürzt nicht auch die tatsächliche Studiendauer und Anspruchsdauer auf Familienbeihilfe.

#deineOEH
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Das Vorsitzteam war gestern gemeinsam mit dem Referat für Bildungspolitik bei Sektionschef Pichl vom BMBWF zum Thema Qualitätssicherung an österreichischen Hochschulen. In einem konstruktiven Gespräch wurden Problemfelder sowohl vonseiten der Studierenden als auch vonseiten des Ministeriums benannt, Herausforderungen analysiert und eine gemeinsame zukünftige Herangehensweise unter Einbeziehung der Beteiligten aller Ebenen vereinbart. ... See MoreSee Less

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